Ampel oder Kreisverkehr? CDU Fraktion: Kreuzungsbereich Vielohweg soll sicherer werden
Niendorfer Wochenblatt v. 04.10.2025

Ausbau der StadtRAD- und Carsharing-Angebote in Schnelsen
Das unter dem von Ole von Beust (CDU) geführten Senat initiierte und 2009 in Betrieb genommene StadtRAD-System ist eine Erfolgsgeschichte für Hamburg und wird von Bürgern wie Touristen gleichermaßen geschätzt. „So beliebt und gut ausgebaut das System

Schwalbentürme für mehr Artenvielfalt in Hamburg
Noch vor einigen Jahren gehörten Schwalben wie selbstverständlich zum Ortsbild in den weniger dichtbesiedelten Gebieten Hamburgs. Nun berichtet die Presse regelmäßig, dass nur noch Restbestände vorhanden sind. Das liegt unter anderem an einer veränderten Bauweise der Gebäude und Versiegelungsmaßnahmen auf Straßen und Höfen.

Kreuzung Vielohweg / Paul-Sorge-Straße in Niendorf verkehrssicherer gestalten
Die Kreuzung Vielohweg/Paul-Sorge-Straße ist – besonders bei der Einfahrt vom Vielohweg in westlicher Richtung – schwer einsehbar. Besonders gefährlich wird es, wenn in der Paul-Sorge-Straße im Kreuzungsbereich Fahrzeuge in den Parkbuchten stehen. Vor allem größere Transporter blockieren dann die Sicht

Riekbornweg in Schnelsen für den Radverkehr in Gegenrichtung der Einbahnstraße freigeben
Der Riekbornweg in Schnelsen ist nur teilweise als Einbahnstraße ausgewiesen. „Für viele Radfahrer ist ein Teil der Straße schwer befahrbar, da diese durch zahlreiche Autos zugeparkt ist”, so Andreas Stonus aus dem Regionalausschuss Lokstedt/Niendorf/Schnelsen. „Radfahrer können zum Beispiel den Sportplatz des TuS Germania nicht fahrend erreichen.”

Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge
Die Jury hat entschieden – in einer Pressekonferenz in der Aula der Talmud-Thora-Schule am 19. September wurde der Siegerentwurf des Architekturwettbewerbs für den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge vorgestellt. „Wir begrüßen, dass nun der Weg frei ist für ein hoffnungsvolles Symbol
Loboda äußert sich nach Alkoholfahrt erstmals vor CDU-Fraktion
Hamburger Abendblatt v. 19.09.2025
Nach Alkoholfahrt: Maxim Loboda wehrt sich gegen Vorverurteilung
Hamburger Abendblatt v. 09.09.2025
