Viele Entscheidungen im Bezirksamt betreffen den Alltag der Menschen direkt – etwa bei Verkehr, Grünflächen, Bauvorhaben oder Bürgerdiensten. Umso wichtiger ist es, dass Verwaltungshandeln nachvollziehbar, verständlich und transparent ist.
Die CDU-Fraktion Eimsbüttel fordert deshalb, dass das Bezirksamt künftig einmal im Jahr einen öffentlichen Tätigkeitsbericht vorlegt. Darin sollen wichtige Projekte, Entwicklungen, erreichte Ziele und kommende Vorhaben übersichtlich dargestellt werden. Vorbild ist das Bezirksamt Bergedorf, das seit Jahren erfolgreich solche Berichte veröffentlicht. Ein entsprechender Antrag wurde von Rüdiger Kuhn und Andreas Stonus in die Bezirksversammlung eingebracht.
„Transparenz schafft Vertrauen. Wer nachvollziehen kann, woran die Verwaltung arbeitet und warum Entscheidungen getroffen werden, akzeptiert diese eher“, so Rüdiger Kuhn.
