Die CDU-Fraktion Eimsbüttel fordert in einem aktuellen Antrag, dass sich die Bezirksversammlung deutlich für eine Bewerbung Hamburgs um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 ausspricht. Eine Bewerbung wäre nicht nur ein internationales Signal, sondern auch eine große Chance für die Entwicklung unserer Stadt und unseres Bezirks.
Olympische Spiele können wichtige Investitionen in Verkehr, Infrastruktur und moderne Sportstätten auslösen. Auch Eimsbüttel könnte davon profitieren – etwa durch Verbesserungen an bestehenden Anlagen wie die Eissportanlage oder andere Einrichtungen im Stadtpark Eimsbüttel in Stellingen, bei Schwimmbädern, Baseball- und Leichtathletikflächen sowie beim Ausbau der Barrierefreiheit in der ganzen Stadt.
„Olympia kann für Hamburg und Eimsbüttel ein echter Zukunftsmotor sein. Wenn wir klug planen, profitieren Sport, Stadtentwicklung und Lebensqualität gleichermaßen“, sagt Rüdiger Kuhn, Fraktionsvorsitzender der CDU Bezirksfraktion Eimsbüttel.
Für uns als CDU ist klar: Eine Bewerbung muss nachhaltig, finanziell verantwortungsvoll und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet werden. „Hamburg hat die Chance zu zeigen, dass Olympische Spiele auch demokratisch, modern und im Interesse der Menschen organisiert werden können“, so Rüdiger Kuhn.
Der Antrag mit der Drucksachen-Nr. 22-2001 wird in der heutigen Sitzung der Bezirksversammlung Eimsbüttel unter TOP 9.4 diskutiert.
Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung und bedanken uns für Ihr Interesse.
Ansprechpartner ist Rüdiger Kuhn, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel
Pressefotos von Rüdiger Kuhn stellen wir Ihnen gerne in allen benötigten Auflösungen und Formaten zur Verfügung.
Unseren Antrag (Drs. 22-2001) finden Sie hier:
https://sitzungsdienst-eimsbuettel.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011488
