Unsere CDU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass Kriegsflüchtlinge nicht mehr, wie in den vergangenen Jahren, in großen Sammelunterkünften untergebracht werden. „Um einer Ghettoisierung vorzubeugen ist es sinnvoll, Flüchtlinge auch in vielen kleineren Einheiten direkt im urbanen Stadtgebiet unterzubringen„, erklärt Dr. A. W. Heinrich Langhein, parlamentarischer Sprecher unserer CDU Bezirksfraktion Eimsbüttel.

Laut Langhein seien hierfür Unterkünfte auf öffentlichem Grund zu schaffen, zum Beispiel auf dem Grundstraßenmarkt, dem Else-Rauch-Platz, dem Wehbers Park oder dem Parkplatz im Innenhof des Instituts für Lehrerfortbildung (Moorkamp), um eine schnelle Flüchtlingsintegration zu gewährleisten. Auch seien die Kirchengemeinden anzusprechen, ob Kirchenstandorte wie die Apostelkirche und die Christuskirche für Containerunterkünfte von 30 bis zu 100 Menschen gegen angemessene Pachtzahlungen angepachtet werden könnten, um eine schnelle Flüchtlingsintegration zu gewährleisten.

Gerade im Kerngebiet von Eimsbüttel gibt es eine große Zustimmung in der Bevölkerung zur Unterstützung von Geflüchteten„, so Langhein. „Daher sollte sich der rot-grüne Senat nicht mehr nur auf große Unterkünfte außerhalb der zentralen Stadtteile, wie die Großunterkunft in der Schmiedekoppel, konzentrieren.“

Lesen Sie hier unseren aktuellen Antrag in der Bezirksversammlung. 

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