
Kieler Straße: Fuß- und Radwege endlich instandsetzen
Die Kieler Straße ist eine wichtige Verkehrsachse in Eimsbüttel, doch der Zustand der Fuß- und Radwege ist vielerorts mangelhaft. Besonders für Menschen mit Kinderwagen, Rollatoren oder Rollstühlen stellen die schmalen und teilweise beschädigten Wege eine

Erhalt des Hamburg-Service in Niendorf
Die Finanz- und Bezirksbehörde plant, das letzte verbliebene Kundenzentrum im Bezirk Eimsbüttel am Tibarg (Niendorf) zu schließen oder auf einen Minimalbetrieb herunterzufahren. Damit stünden bald über 275.000 Menschen im Bezirk ohne eine feste Anlaufstelle vor Ort da.

Online-Übersicht über geförderte Veranstaltungen
Die Bezirksversammlung Eimsbüttel fördert jedes Jahr zahlreiche kulturelle, soziale, sportliche und nachbarschaftliche Projekte durch die Vergabe mit Sondermitteln gemäß geltender Förderrichtlinien. Zwecks Transparenz sowie Mehrwert fordert unsere kulturpolische Sprecherin Jutta Höflich eine öffentlich zugängliche Online-Übersicht über die von der Bezirksversammlung Eimsbüttel geförderten Veranstaltungen.

Der Gehweg am Riekbornweg in Schnelsen ist nun endlich teilweise instandgesetzt
Im Januar 2025 berichtete unter anderem die Mopo über das „endlose Gehweg-Desaster von Schnelsen”. Im Schnelsener Riekbornweg wurden barrierefreie Neubauten errichtet, jedoch der Gehweg davor nicht hergerichtet und asphaltiert. Viele mobilitätseingeschränkte Anwohner kamen vor allem bei Regen oder Schnee nur

Bessere Anbindung der „Linse” an den Nahverkehr
Das als „Linse” bekannte Wohngebiet der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG zwischen den S-Bahn-Stationen Stellingen und Langenfelde mit rund 1.500 Wohneinheiten ist ein Quartier mit bezahlbarem Wohnraum, gepflegten Grünflächen und altem Baumbestand. Allerdings beschwerden sich viele vor allem

Sag mir wo die Medikamente sind! Lebhafte Diskussion am 19. April in Niendorf
Am 19. April lud die CDU Lokstedt – Niendorf – Schnelsen zu einer Diskussion mit Bürgern zu den Themen Medikamentenengpässe, Apotheken- und Ärztemangel. Zunächst berichtete Volker Bahr von der medac GmbH darüber, weshalb sich der Zustand der Medikamentenversorgung in den kommenden Jahren weiter verschlechtern könnte. Anschließend

